# creatorhub
name          creatorhub (creatorhub.agency)
what          Influencer-Marketing- und Creator-Management-Agentur für den deutschsprachigen Markt. Kernprodukt: Creator-Management (exklusiv oder non-exklusiv als Werbecreator mit eigener Profilseite). Außerdem Influencer-Kampagnen, Content-Produktion, UGC & UGC Ads, PR-Pakete/Seeding, Corporate-Influencer-Programme.
platforms     Instagram, TikTok, Snapchat, YouTube, YouTube Shorts — alle gleichwertig
niches        Fitness, Events & Festivals, Musik/Techno, Lifestyle, Fashion, Beauty
track-record  seit 2019 · 120+ Kampagnen · 10 Mio.+ Impressions · 98 % zufriedene Kunden
contact       office@creatorhub.agency (allgemein) · business@creatorhub.agency (Marken) · creator@creatorhub.agency (Creator)
legal         CLOUDS CONSULTING - FZCO, IFZA Dubai
languages     Deutsch (Standard, ohne Präfix) · Englisch unter /en
website       https://creatorhub.agency

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title         Fake-Kooperationen erkennen: So schützt du dich als Creator
description   Fake-Kooperationen erkennen: Phishing-Anfragen, Vorkasse-Maschen, Fake-Agenturen und falsche Markenprofile – mit Prüfliste und Notfallplan für Creator.
language      de
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published     2026-10-08
updated       2026-10-08

# pricing (EUR, Richtwerte pro Post, kanonische creatorhub-Tabelle)
nano      1.000–10.000 Follower       50–250 €
micro     10.000–50.000 Follower      250–1.500 €
mid-tier  50.000–250.000 Follower     1.500–5.000 €
macro     250.000–1 Mio. Follower     5.000–15.000 €
mega      1 Mio.+ Follower            ab 15.000 €
packages  Influencer-Marketing-Kampagnen ab 5.000 € · Content-Produktion/UGC ab 1.500 € · Nutzungsrechte-Aufschlag 20–50 %

# content

## Fake-Kooperationen erkennen: So schützt du dich als Creator

Fake-Kooperationen erkennst du daran, dass Geld, Daten oder Zugänge in die falsche Richtung fließen sollen: Du sollst eine Datei öffnen, dich über einen fremden Link einloggen, eine Gebühr zahlen oder das Produkt erst selbst kaufen. Eine echte Marke bezahlt dich, nicht umgekehrt – und sie lässt sich über ihre offizielle Website prüfen. In diesem Guide zeigen wir die häufigsten Betrugsmaschen gegen Creator, wie du gefälschte Absender entlarvst, welche Checkliste vor jeder Zusage gilt und was du tust, wenn dein Account bereits gehackt wurde.

### Phishing als Kooperationsanfrage: Schadsoftware und Fake-Logins

Die gefährlichste Fake-Kooperation will kein Geld, sondern deinen Account – und eine Kooperationsanfrage ist dafür der perfekte Köder, weil du sie öffnen willst.

Wie gut das funktioniert, hat die Threat Analysis Group von Google in einem [Bericht vom Oktober 2021](https://blog.google/threat-analysis-group/phishing-campaign-targets-youtube-creators-cookie-theft-malware/) dokumentiert: Angreifer schrieben YouTube-Creator mit gefälschten Geschäftsmails an, gaben sich als existierende Firmen aus und boten eine bezahlte Werbekooperation im Video an. Nach der Zusage kam der Link zur Software, die im Video vorgestellt werden sollte – Antivirenprogramm, VPN, Musikprogramm, Bildbearbeitung oder Spiel. Tatsächlich war es Schadsoftware, die Browser-Cookies und Passwörter stahl. Laut Google legten die Täter mindestens 1.011 Domains nur für die Verbreitung an; gekaperte Kanäle wurden verkauft oder für Krypto-Betrug genutzt.

Typische Varianten, die bis heute auftauchen:

- **Der „Vertrag“ als Archiv:** Briefing oder Vertrag kommen als passwortgeschützte ZIP-Datei, als Programmdatei oder als Download-Link. Google nennt verschlüsselte Archive ausdrücklich als Trick, um Virenscanner auszuhebeln.
- **„Teste zuerst unsere App“:** Du sollst ein Programm installieren, um es im Video zu zeigen.
- **Gefälschte Login-Seite:** Ein Link führt zu einer Seite, die aussieht wie Instagram, TikTok oder Google: „Melde dich an, um das Kampagnen-Briefing zu sehen.“ Wer dort Passwort und Bestätigungscode eingibt, übergibt beides.

Besonders tückisch sind gestohlene Sitzungs-Cookies: Google beschreibt den Cookie-Diebstahl als Übernahme einer bestehenden Sitzung – der Angreifer nutzt die im Browser gespeicherte Anmeldung und muss sich nicht neu einloggen. Als möglichen Grund für die Rückkehr der Methode nennt Google, dass sich die Mehrfaktor-Authentifizierung immer weiter verbreitet. Zwei-Faktor-Authentifizierung bleibt trotzdem Pflicht – sie schützt dich nur nicht davor, Schadsoftware selbst zu starten.

### Wenn du zahlen sollst: Vorkasse, Codes, Fake-Agenturen

Die zweite Gruppe von Betrugsmaschen will dein Geld – direkt oder über deine Reichweite. Die Grundregel ist einfach: Bei einer echten Kooperation fließt Geld von der Marke zu dir, nie umgekehrt.

- **Produkt erst selbst kaufen:** Du sollst im Shop bestellen, die Erstattung komme „nach Veröffentlichung“. Oft verdient der Shop schlicht an deinem Kauf, und die Erstattung bleibt aus. Seriöse Marken schicken das Produkt kostenlos oder zahlen es vorab.
- **Ambassador-Programm mit Rabattcode:** „Wir haben dich als Botschafterin ausgewählt!“ – danach folgt ein Code, mit dem du selbst günstiger bestellst. Für deinen Content gibt es kein Honorar – ein Vertriebsweg auf deine Kosten. Faire Affiliate-Provisionen sind ein Zusatz zum Honorar, kein Ersatz.
- **Fake-Agenturen mit Vorabgebühr:** Eine angebliche Agentur verspricht Deals, verlangt aber zuerst eine Aufnahmegebühr, ein kostenpflichtiges Portfolio-Shooting oder eine „Verifizierung“. Seriöse Managements verdienen über eine Provision auf deine Kooperationseinnahmen – exklusiv meist 15–25 %, non-exklusiv 10–20 % –, fällig erst, wenn Geld von der Marke kommt.
- **Aktivierungsgebühr für Partnerprogramme:** Das Analyseunternehmen Graphika dokumentierte im Mai 2026 ein gefälschtes Partnerprogramm im Namen einer bekannten US-Modemarke, gemeldet auf TikTok und X: Nach der Bewerbung über ein professionell wirkendes Formular, das Follower- und Engagement-Zahlen abfragte, sollten Creator eine „Aktivierungsgebühr“ von 60–80 US-Dollar zahlen – angeblich erstattbar.

Bei allen vier Maschen hilft dieselbe Frage: Wer zahlt hier wen? Lautet die Antwort „ich zuerst“, ist die Anfrage keine Kooperation.

### Gefälschte Markenprofile und Absender entlarven

Fast jede Betrugsmasche beginnt mit einer Identität, die nicht stimmt: ein Account, der aussieht wie die Marke, oder eine Mail, die klingt wie deren Marketingabteilung. Vier Prüfungen decken die meisten Fälschungen auf.

- **Nutzername und Profil:** Gefälschte Markenprofile hängen Zusätze an den Namen – „.collab“, „_partners“, „official.team“ – oder tauschen einzelne Buchstaben aus. Prüfe, ob die offizielle Website der Marke auf das Profil verlinkt, wie alt es ist und ob es echte Inhalte zeigt. Ein frisch angelegtes Profil mit drei Posts, das im Namen einer großen Marke anfragt, ist ein Warnsignal.
- **Absender-Domain:** Eine echte Marke schreibt von ihrer eigenen Domain. Verdächtig sind Freemail-Adressen und Adressen, in denen der Markenname nur vorn steht: Bei „marke.influencerprogramm.app“ gehört die eigentliche Domain „influencerprogramm.app“ nicht der Marke. Nach diesem Muster waren die Domains im Graphika-Fall aufgebaut. Achte außerdem auf vertauschte Zeichen („rn“ statt „m“) und auf die Adresse hinter dem Anzeigenamen.
- **Impressum:** Wer in Deutschland geschäftsmäßig digitale Dienste anbietet, muss nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) unter anderem Name, Anschrift und E-Mail-Adresse leicht erkennbar angeben, eingetragene Firmen zusätzlich Register und Registernummer. Fehlt bei einer deutschen Marke das Impressum oder passt es nicht zur Absender-Domain, ist Vorsicht angesagt. Für Firmen im Ausland gelten oft andere Regeln.
- **Gegencheck über bekannte Kanäle:** Das BSI rät, bei verdächtigen Aufforderungen das Unternehmen auf anderem Weg zu kontaktieren. Nutze dafür Kontaktdaten, die du selbst auf der offiziellen Website oder im verifizierten Profil gefunden hast – nie Nummer, Link oder Adresse aus der verdächtigen Nachricht – und frag, ob die Kampagne existiert.

Dasselbe gilt für Agenturen: Eine echte Agentur nennt im Impressum ihre Firma, stellt ihr Team mit Namen vor – bei uns auf der Seite [Über uns](https://creatorhub.agency/ueber-uns) – und nennt Referenzen, die du überprüfen kannst.

### Fake-Kooperationen abwehren: die Checkliste vor jeder Zusage

Bevor du auf eine neue Anfrage zusagst, eine Datei öffnest oder irgendwo Daten eingibst, gehst du diese Punkte durch. Fünf Minuten Prüfung kosten weniger als ein verlorener Account.

- **Absender gegenprüfen:** Domain, Nutzername, Profilalter und Impressum mit der offiziellen Website abgleichen und die Anfrage dort bestätigen lassen – nicht über Links aus der Nachricht.
- **Keine ausführbaren Dateien:** Programme, Verknüpfungen und passwortgeschützte Archive öffnest du nicht. Seriöse Marken schicken Verträge in der Regel als PDF oder über einen bekannten Signaturdienst. Auch die YouTube-Hilfe rät, nie Dateien oder Software aus nicht vertrauenswürdigen Quellen herunterzuladen.
- **Einloggen nur in der App:** Du meldest dich nie über einen Link aus einer Kooperationsmail an – auch nicht, um angeblich eine Partnerschaftsanzeige freizugeben.
- **Zwei-Faktor-Authentifizierung überall:** Das BSI empfiehlt sie für jeden Dienst, der sie anbietet, besonders für E-Mail und soziale Netzwerke – und rät, mehrere zweite Faktoren zu hinterlegen, damit du bei Verlust des Handys nicht ausgesperrt bist. Die Verbraucherzentrale empfiehlt eine Authenticator-App statt SMS-Codes.
- **E-Mail-Postfach zuerst schützen:** Wer dein Postfach hat, kann fast alle anderen Passwörter zurücksetzen. Nutze ein starkes, einzigartiges Passwort aus dem Passwort-Manager.
- **Nie vorab zahlen, nie Codes weitergeben:** Keine Gebühr, kein Vorab-Kauf und kein Bestätigungscode an irgendwen – auch nicht an angeblichen Plattform-Support.
- **Vertrag schriftlich:** Leistung, Honorar, Zahlungsziel, Firmenname mit Anschrift. Ohne diese Angaben kannst du dein Honorar später kaum einfordern.

Zusätzlich hilft eine eigene E-Mail-Adresse für Kooperationsanfragen, die nicht als Wiederherstellungsadresse deiner Social-Media-Konten hinterlegt ist: Die Kontaktadresse aus deiner Bio ist öffentlich und damit das erste Ziel solcher Anfragen. Bei gemanagten Creatorn landen Anfragen zuerst beim Management, das Absender, Budget und Vertrag prüft, bevor der Creator Zeit investiert. Bei creatorhub übernimmt das Management diese Vorprüfung seit 2019 für alle Creator, die wir betreuen – auf Instagram, TikTok, Snapchat und YouTube; den Ablauf beschreibt unsere [Creator-Seite](https://creatorhub.agency/fuer-creator).

### Account gehackt: die offiziellen Wege zurück

Wenn du dich nicht mehr einloggen kannst, Posts auftauchen, die nicht von dir stammen, oder deine E-Mail-Adresse geändert wurde, zählt jede Stunde. So gehst du vor:

- **E-Mail-Postfach sichern:** Passwort ändern, unbekannte Weiterleitungen und Geräte entfernen, Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren. An dein Postfach gehen Links zum Zurücksetzen von Passwörtern und Sicherheitscodes – sicherst du es nicht zuerst, kann dich der Angreifer erneut aussperren.
- **Instagram:** Die offizielle Hilfe für gehackte Konten bündelt Instagram unter [instagram.com/hacked](https://www.instagram.com/hacked/). Dort wählst du aus, was passiert ist, und folgst den Schritten zur Wiederherstellung. Hast du noch Zugang, prüfst du in den Sicherheitseinstellungen die Login-Aktivität auf fremde Geräte und Orte – das empfiehlt auch die Verbraucherzentrale.
- **TikTok:** Den Fall meldest du in der App über die Funktion zum Melden eines Problems; eine eigene Anleitung für gehackte Konten findest du im offiziellen TikTok-Hilfe-Center.
- **YouTube:** Die YouTube-Hilfe nennt drei Schritte: zuerst das verknüpfte Google-Konto zurückholen und absichern, dann unerwünschte Änderungen am Kanal sofort rückgängig machen, damit keine Verwarnungen wegen Community-Richtlinien oder Urheberrecht hängen bleiben, schließlich die Sicherheit aller Personen mit Kanalzugriff prüfen. Erreichst du den Creator-Support nicht, verweist YouTube auf @TeamYouTube bei X.

Danach informierst du deine Community über einen anderen Kanal, dass Nachrichten aus deinem Account gerade nicht von dir kommen, und gibst laufenden Kooperationspartnern Bescheid. Bezahle niemals Wiederherstellungsdienste, die dir in Kommentaren oder DMs Hilfe anbieten – wer gegen Geld einen Account „zurückholt“, ist meist der nächste Betrüger.

Phishing-Nachrichten meldest du beim Phishing-Radar der Verbraucherzentrale, Anzeige erstattest du bei der Onlinewache der Polizei deines Bundeslandes oder auf der örtlichen Dienststelle – beide Wege nennt das BSI. Dieser Artikel ersetzt keine Rechts- oder IT-Sicherheitsberatung.

### Betrugsmaschen gegen Creator im Überblick

| Masche | Typisches Signal | Ziel der Täter | Richtige Reaktion |
| --- | --- | --- | --- |
| Schadsoftware-„Vertrag“ | ZIP mit Passwort, Programmdatei, Software-Demo | Sitzungs-Cookies, Passwörter | Nicht öffnen, PDF über bekannte Kanäle anfordern |
| Gefälschte Login-Seite | „Melde dich an, um das Briefing zu sehen“ | Zugangsdaten, Bestätigungscode | Nur in der App einloggen, nie Codes weitergeben |
| Produkt vorab kaufen | Erstattung erst „nach dem Post“ | Umsatz auf deine Kosten | Ablehnen oder kostenlosen Versand verlangen |
| Ambassador-Code | Rabatt für dich, kein Honorar | Verkäufe über deine Reichweite | Honorar verlangen, Provision nur zusätzlich |
| Fake-Agentur | Aufnahme-, Shooting- oder Aktivierungsgebühr | Vorabzahlung, persönliche Daten | Keine Vorkasse, Impressum prüfen |
| Gefälschtes Markenprofil | Ähnlicher Handle, Freemail, neues Konto | Vertrauen, dann Daten oder Geld | Marke über offizielle Website kontaktieren |

### Kooperationsanfrage per DM oder Mail: Wie erkenne ich einen Scam?

Einen Kooperations-Scam erkennst du daran, dass du zuerst etwas geben sollst: Geld, Login-Daten, einen Bestätigungscode oder das Öffnen einer Datei. Weitere Warnsignale sind Freemail- oder Zusatz-Domains, frisch angelegte Markenprofile, Zeitdruck und ein fehlendes Impressum. Im Zweifel fragst du bei der Marke über die Kontaktadresse ihrer offiziellen Website nach.

### Muss ich als Creator für eine Kooperation bezahlen?

Nein, bei einer echten Kooperation bezahlt die Marke dich, nicht umgekehrt. Aktivierungsgebühren, Aufnahmegebühren von Agenturen oder die Pflicht, das Produkt vorab selbst zu kaufen, sind typische Betrugsmerkmale. Seriöse Managements verdienen über eine Provision auf Kooperationseinnahmen – exklusiv meist 15–25 %, non-exklusiv 10–20 %.

### Sind Ambassador-Programme mit Rabattcode seriös?

Ein Ambassador-Programm ist nur dann eine echte Kooperation, wenn du Geld bekommst – ein Honorar für deinen Content oder eine schriftlich geregelte Provision auf Verkäufe. Gibt es nur einen Rabatt auf deine eigenen Bestellungen, kaufst du als Kundin oder Kunde ein. Fair ist in der Regel ein Fixhonorar plus Provision; frag vor der Zusage schriftlich nach Honorar, Provisionshöhe und Auszahlungsweg.

### Was tun, wenn ich eine verdächtige Datei aus einer Kooperationsmail geöffnet habe?

Trenne das Gerät sofort vom Internet und sichere deine Konten von einem anderen, sauberen Gerät aus – zuerst das E-Mail-Postfach, dann Instagram, TikTok und YouTube. Ändere dort die Passwörter, beende alle fremden Sitzungen und prüfe die Zwei-Faktor-Einstellungen. Das Gerät prüfst du anschließend mit aktuellem Virenschutz oder lässt es von Fachleuten prüfen – im Zweifel setzt du es komplett neu auf.

### Mein Instagram-Account wurde gehackt – was jetzt?

Starte auf instagram.com/hacked, der offiziellen Hilfeseite von Instagram für gehackte Konten, und sichere parallel dein E-Mail-Postfach. Danach änderst du das Passwort, entfernst fremde Geräte aus der Login-Aktivität und aktivierst die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Zahle niemals für angebliche Wiederherstellungsdienste, die dich per DM oder Kommentar anschreiben.

### Woran erkenne ich ein seriöses Creator-Management?

Ein seriöses Creator-Management hat ein vollständiges Impressum, ein Team mit Namen und verlangt keine Vorabgebühren – es verdient erst, wenn Geld von Marken fließt. Lass dir Referenzen nennen und frag bei Creatorn nach, die bereits damit arbeiten. Fragen zu unserem Modell beantworten wir gern über die [Kontaktseite](https://creatorhub.agency/kontakt).

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